17.06.2010
Mehr Umsatz? – Das läßt sich einrichten!

Nützt man bei Gestaltung und Ausstattung ein paar Erkenntnisse der Verkaufspsychologie, können aus Laufkundschaften Stammkundschaften werden und aus Nebenartikel-Ladenhütern Kassenschlager – selbst in kleinen Geschäftsräumen.
Wer kennt das nicht: Butter, Brot, Salat, mehr wollte man gar nicht. Beim Hinausgehen hängen Gewichte an beiden Armen, die im Trainingsprogramm einer Hammerwerferin Platz fänden. Den guten Vorsatz, nur das mitzunehmen, was tatsächlich gebraucht wird – in Supermärkten weiß man ihn trefflich zu unterlaufen. Alle Register der Verkaufspsychologie – von der Musikuntermalung bis hin zur richtigen Warenanordnung – werden gezogen. Und schon landet am Förderband deutlich mehr als auf der Liste stand.
Das „Mehr“ nennt sich Impulskauf. Standards der verkaufsfördernden Warenpräsentation, geschickt umgesetzt, machen es möglich. Auch in der Trafik können die Erkenntnisse der psychologischen Konsumforschung angewandt werden. Mehr darüber in der Juni-Ausgabe der Österreichischen Trafikantenzeitung.

TRAFIKANTENZEITUNG
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