Wien: Förderung für Alarmanlagen in der Trafik
13.01.2010
Es muß immer erst etwas passieren, damit endlich etwas geschieht…“
Getroffen taumelte der Mann aus dem Geschäft, verlor auf 20 Metern bis zur anderen Straßenseite einen Sturzbach an Blut und brach schließlich am Straßenrand zusammen. Neben der Leiche fand die Polizei seine Pistole - die sich nachträglich als täuschend ähnliche Attrappe herausstellte. Viele Berufskollegen kennen das Gefühl in Todesangst zu sein und haben wenig Verständnis für jene Kommentierung der Ereignisse, die den Täter zum Opfer und das Opfer zum Täter machen. Nunmehr haben die Stadt Wien und der Wiener Wirtschaftsförderungsfonds reagiert reagiert und offerieren den Trafikanten für die Neuerrichtung einer Alarmanlage einen Zuschuß von 50 Prozent der Kosten bis maximal 1.000 Euro. Lesen Sie dazu mehr in der in der letzten Jännerwoche erscheinenden Ausgabe der Österreichischen Trafikantenzeitung.

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