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Alles aus einer Hand

29.05.2013

Bislang hatte der luxemburgische Tabakproduzent Heintz van Landewyck in Österreich mit drei Vertriebspartnern zusammengearbeitet: tobaccoland hatte die Elixyr-Zigaretten, Ché Feinschnitt, und Zigaretten wurden durch House of Smoke vertrieben, der große Rest lag bei M Tabak. Mit 1. Juli 2013 wird Christian Mertl der Exklusivvertrieb der Luxemburger. (mh)

House-of-Smoke-Inhaber Rainer Gunz, HvL-Exportleiterin Nadine Schenke und Christian Mertl bei der „Amtsübergabe“

Dass der auf unserem heimischen Markt vergleichsweise kleine Player HvL mehrere Großhändler beliefert, hat überwiegend historische Gründe. So war beispielsweise House of Smoke schon der österreichische Vertriebspartner für Ché, ehe van Landewyck die Marke samt Fabrik und Vertriebsverträgen kaufte.

Aus Sicht des Herstellers war man mit HoS grundsätzlich zufrieden, wollte aber aus logistischen und damit natürlich auch finanziellen Gründen den Österreich-Vertrieb vereinfachen: Die Vertriebsverträge mit House of Smoke sowie tobaccoland wurden also Ende 2012 mit Wirkung ab Sommer 2013 gekündigt. Ende April dieses Jahres hatten sich die Van-Landewyck-Exportleiterin Nadine Schenke-Herzog, Ché-Importeur Rainer Gunz und Christian Mertl getroffen, um eine geordnete Übergabe der Marke auf den Weg zu bringen. House of Smoke legt nun jeder Bestellung ein Infoblatt über die ab Sommer neue Vertriebssituation bei.

 

Vor diesem Hintergrund wird klar, dass die jüngst erfolgte Einführung der Energy-Drehpapiere, -stopfhülsen und Wuzelfilter quasi ein Vorgriff auf die Zeit des HvL-Exklusivvertriebs sind. All diese Produkte sind neu, weshalb es in Österreich keine bestehenden Vertriebsverträge gab. Mit Julibeginn wird darüber hinaus eine Neueinführung angekündigt: Die Ché kommt im quietschgelben Softpack.

Autor/in:
Redaktion Trafikantenzeitung
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