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Mit 1. September - dem zweiten Messetag - war Kaffee für den Verkauf in der Trafik freigegeben. Das Thema stand naturgemäß auch auf der Messe im Fokus.

Das war die "Feuer & Rauch" 2018

17.09.2018

Ein Rückblick auf die Tabakfachmesse am ersten Septemberwochenende - diesmal erstmalig auch mit Videos!

Eine Messe ist die geeignetste Gelegenheit, sich über das unübersichtlich große mögliche Portfolio für ein Tabakfachgeschäft ein Bild zu verschaffen.
Das Rauchverbot stellte auch durch die vielen und leicht zugänglichen Raucherlounges ein überschaubares Problem dar - viele Aussteller gingen mit Kunden auf ein Zigaretterl hin ...

Ein brandaktuelles Thema wurde an vielen Messeständen recht kurzfristig zum Mittelpunkt des Auftrittes: Kaffee. Ob Moosmayr, DanCzek, ­Bischof, Mountain Smoke oder die WE – sie alle hatten entweder eigene Angebote am Start oder kooperierten mit einschlägigen „Hardwareanbietern“. Dazu kamen reine Kaffeespezialisten wie Cup&Cino, welche das Messepublikum für ihr System und ihr Heißgetränk begeistern wollten. Soviel Kaffee wurde auf einer Trafikantenmesse wohl noch nie verkostet! In Gesprächen mit den Anbietern kristallisierte sich aber heraus, dass sich die Besucher derzeit offenbar in einer Orientierungsphase befinden – die Anzahl unterschriebener Aufträge war bei allem Interesse noch überschaubar.

Rauchverbot
Ein naheliegender Aufreger war natürlich das Rauchverbot in der Messehalle.  Bis zuletzt hatten MVG und Veranstalter versucht, eine juristisch „wasserdichte“ Ausnahmeregelung zu erreichen – leider vergebens. Angesichts zahlreicher Raucherlounges an den Ecken der Hallen hielt sich der überwiegende Teil des Messepu­blikums aber an das ungeliebte Verbot.
Einige Trafikanten hatten im Vorfeld schon gemeint, die Messe bei Rauchverbot prinzipiell nicht besuchen zu wollen - einerseits verständlich, andererseits ist es durchaus auch masochistisch, die eigene Branchenmesse zu boykottieren ...

Guter Besuch
Bis kurz vor dem Start der Messe hatten sich fast 1400 Trafikanten online akkreditiert. Letztlich konnten die knapp 300 Standbetreuer der Ausstellerfirmen an den drei Messetagen gut 1700 Besucher begrüßen. Dies bestätigt die Vermutungen zahlreicher Aussteller, die schon während der Messe von einem im Vergleich zum Vorjahr besseren Besuch ihrer Messestände berichtet hatten.

 

 

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