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Die Bonität der Trafikanten verbessern

12.01.2009

Vor ziemlich genau einem Jahr stand das zur Absicherung der Tabakeinzelhandelsexistenz nach dem Fall der 25-Stück-Regelung an den Grenzen zu Slowenien und Tschechien beschlossene "Trafikantenpaket" unter dem Beschuß seitens der Industrie, aber auch der Trafikanten selbst.

Von dieser Kritik übrig geblieben sind ein Jahr danach bloß die Solidariätsfonds-Vorbehalte der Industrie, der die hinter den Erwartungen zurückgebliebenen Anmeldungen für eine "Solifonds"- Inanspruchnahme auf den ersten Blick recht zu geben scheinen. 46 Prozent der Trafikanten ließen zum Zeitpunkt unseres Gesprächs mit dem Geschäftsführer der Monopolverwaltungsgesellschaft, Dr. Fritz Simhandl, das Geld ganz einfach auf der hohen Kante liegen. Das könnte - so fürchten viele - für künftige Verhandlungen mit der Politik zum falschen Schluß verleiten, daß es den Trafikanten ja gar nicht so schlecht gehen kann. Dabei stehen als nächster großer Brocken Gespräche über eine Tabakwaren-Zahlungszielerweiterung von derzeit zwei auf zehn - oder noch besser: vierzehn - Tage an, was einer Anpassung an den Zeitrhythmus des Drehens der Ware im Regal entsprechen würde. Darüber und über andere aktuelle Branchenthemen führte die "Österreichische Trafikantenzeitung" mit Dr. Fritz Simhandl ein ausführliches Gespräch. Seine Aussagen sind in der in der letzten Jännerwoche erscheinenden Ausgabe nachzulesen.

Autor/in:
Redaktion Trafikantenzeitung
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