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Henke Kelner und Isabella Keusch präsentierten die Escurio in einer Doppelconference ...

Ein Abend für die Davidoff Escurio

17.09.2015

Stärker, würziger und pfeffriger und doch wieder als ausgewogene Davidoff präsentierte sich die brasilianische Escurio bei ihrer Vorstellung.

... das Publikum war teils aus Oberösterreich und Salzburg angereist ...
... und wurde mit einem gelungenen Abend belohnt.

Liegt es am Jubliäum von 140 Jahren Oettinger Davidoff, dass wir nach der Winston Churchill mit der „Escurio“-Linie im selben Jahr eine weitere Neuheit bekommen? Der schweizer Weltkonzern tut jedenfalls alles, um sich breit aufzustellen und für fast jeden Raucher die für ihn passende Davidoff bereit zu halten. Am 14. September wurde die Escurio unter dem Motto „Sweet & Spicy“ im Rahmen der Summerstage in Wien vorgestellt.

Auch das ist Davidoff
„Sie ist eine untypische Kelner-Cigarre.“ gibt auch Chefblender Henke Kelner bei seinem Wien-Besuch zu: „Der Cubra-Tabak – kubanischer Tabak aus Brasilien – liefert aufgrund der Böden Unmengen von Pfeffer, Zucker und Salz. Eine Puro wäre einfach zu viel, deshalb besteht die Escurio zu 60 Prozent aus Tabaken der Dominikanischen Republik, weitere 40 Prozent und das Umblatt stammen aus Brasilien. Ein Ecuador-Deckblatt sorgt für den richtigen Abbrand.“
Das Resultat ist eine kräftige und würzig-pfeffrige Cigarre, deren Kraft mit gut gefülltem Magen am besten genossen werden kann. Diese „Unterlage“ war durch ein ebenso würziges Buffet, Bioschokoladen von Chocolatier Hanauer sowie Cocktails und Rum von Mount Gay gewährleistet.

Beschwingt in die Nacht
„Escuro“ bedeutet auf Portugiesisch „dunkel“ – dazu passte die gedämpfte Beleuchtung der Summerstage ganz hervorragend. Auch die Musik des Duos Confuego entführte nach Mittel- und Südamerika und die zahlreich probegerauchten Cigarren spielten „Samba auf der Zungenspitze“, wie Henke Kelner meinte. Isabella Keusch führte auf bewährte Art durch den Abend, der bei vielen Besuchern aufgrund der angenehmen Atmosphäre und angeregter Unterhaltungen durchaus länger dauerte. MH

Autor/in:
Redaktion Trafikantenzeitung
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