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Masterblender Hendrik "Henke" Kelner und Isabella Keusch führten durch einen informativen Abend.

Ein Davidoff-Abend rund um die neue Winston Churchill-Linie

18.05.2015

Die neue Winston Churchill-Serie kommt geschmacksstärker als bisherige Davidoffs, bleibt dabei aber weniger kräftig als die Nicaragua. Das neue Bindeglied wurde jüngst vorgestellt.   mh

Die Davidoff WC Robusto: Klassisch im Format, vielschichtig im Geschmack, handwerklich perfekt gemacht.
Soviel Information über ein neues Produkt bekommt man sonst kaum einmal - schon gar nicht in einem derart netten Rahmen.

Am 11. Mai war es soweit: Davidoff stellte im Wiener Rathauskeller seine ganz neue Winston Churchill-Serie vor. Mit dabei war auch diesmal der "Vater" der Davidoff WC, Masterblender Hendrik Kelner. Seine detaillierten Erklärungen über sämtliche hinter der neuen Serie stehenden Überlegungen fesselten die zahlreich erschienenen Trafikanten für längere Zeit: In den Winston Churchill finden sich nicht nur fünf Einlagetabake - jene aus der Dominikanischen Republik wurden sogar jener besonders schonenden Fermentation unterzogen, die sonst nur Deckblättern zugute kommt. Dazu zwei weitere Einlagetabake aus dem nicaraguanischen Estelí sowie aus Condegas, ein mexikanisches Umblatt sowie das 702-Deckblatt, das aus eigenen Samenzüchtungen in Ecuador gezogen wurde.

Kräftiger Geschmack ohne Nikotinhammer
All dieser Aufwand wurde für das Ziel betrieben, eine facettenreiche und in den Aromen kräftige, dabei aber nicht übertrieben nikotinstarke Cigarre zu erzielen - denn gemeinhin geht kräftiger Geschmack mit hoher und nicht mehr für jeden Raucher genießbarer Nikotinstärke Hand in Hand. Für die Formate Robusto und Churchill wurde das Ziel erreicht - die Petit Corona (mit dem Blend der Robusto) ist allerdings bewusst kräftig ausgelegt: Bei ihr dominieren Kaffe und Röstaromen, während die größeren Formate milder und facettenreicher mit Noten von Leder, Chili und dunkler Schokolade sowie insgesamt cremig und leicht nussig ausfallen.

Gelungener Abend
Einmal mehr zeigte sich Davidoff-Urgestein Isabella Keusch als perfekte Gastgeberin: Von der Wahl der Location über Snacks und Buffet bis zu den umfangreichen Informationen zur neuen Serie aus erster Hand sorgte die Stimmung dafür, dass sich auch angesichts des Termins am Montag Abend viele Trafikanten erst spät von der netten Veranstaltung verabschiedeten.

Autor/in:
Redaktion Trafikantenzeitung
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