Direkt zum Inhalt

Exklusivinterview

17.11.2008

mit Komm. Rat Gabriele Karanz, Bundesgremialobmannstellvertreterin und Landesgruppenobfrau Niederösterreich (unser Bild), welche die Zurückhaltung der Trafikanten hinsichtlich der Inanspruchnahme des Solidaritätsfonds nicht versteht, Modelle der Strukturbereinigung aufzeigt, die Grundarchitektur einer Werbeordnung per 1. Jänner 2009 skizziert und den Trafikanten das Jugendschutz-Engagement allein schon aus einem Selbsterhaltungstrieb, aber auch aus der Verantwortung gegenüber der Gesellschaft heraus ans Herz legt. Ausführliche Statements zu den hier angesprochenen Themen finden Sie in der um den 20. November herum erscheinenden 11/08-Ausgabe der "Österreichischen Trafikantenzeitung".

Autor/in:
Redaktion Trafikantenzeitung
Werbung

Weiterführende Themen

Meldungen
26.02.2014

Die FPÖ macht gegen den Fonds in der aktuellen Form mobil und wünscht sich die Auszahlung von Schließungsprämien auch NACH Erreichen des gesetzlichen Pensionsalters. (FPÖ, mh)

Meldungen
03.02.2014

Es ist eigentlich absurd, dass Trafikanten zwar Tabak, nicht aber die nikotinhaltigen Betriebsflüssigkeiten der boomenden E-Zigaretten verkaufen dürfen. Die eigentlich in Österreich bestehende ...

Dr. Fritz Simhandl (l) vs. Klaus W. Fischer (r).
Meldungen
15.10.2012

Ein pointiert verfasster Kommentar von Klaus W. Fischer in der Trafikantenzeitung 02_2011 hatte seinem Autor eine Klage von Dr. Fritz Simhandl wegen übler Nachrede eingetragen. Diese wurde nun ...

Ernst Gehring hat zu den erhobenen Vorwürfen gut lachen
Meldungen
27.09.2012

In der aktuellen Jubelpostille des Konglomerats aus Bundesgremium der Trafikanten und jenem der Wohlfahrt namens "Filterlos" haben wohl ein paar Filter gefehlt: In einem vorgeblichen Leserbrief ...

Meldungen
06.09.2012

Auf Initiative des VCPÖ und unter Mitwirkung des Bundesgremiums sowie der MVG fiel auf der Creativ-Messe in Salzburg der Startschuss zu einem groß organisierten Protest der österreichischen ...

Werbung