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Koreanische Raucher müssen künftig fast doppelt so tief in ihre Taschen greifen

Fast-Verdoppelung von koreanischen Zigarettenpreisen

03.12.2014

Nach ständig wachsenden Rauchverboten und sozialem Druck auf Raucher werden mit Jahresbeginn 2015 die Preise drastisch erhöht.

Mit einer Raucherquote von 44 Prozent der männlichen Bevölkerung hält Südkorea einen einsamen Spitzenplatz unter den OECD-Ländern. Ausgedehnte Rauchverbote, Strafen von bis zu 62 Euro sowie "Umerziehungsmaßnahmen" von Armee wie privaten Unternehmen haben angesichts eines durchschnittlichen Packungspreises von 2.500 Won (1,82 Euro) wenig Wirkung. Eine rasche Erhöhung der Preise hatte man bislang - auch aus Angst vor sozialen Unruhen - bleiben lassen.
Diese Bedenken dürften vor dem Hintergrund, bis Ende 2016 die Quote auf 35 Prozent senken zu wollen, passé sein: Gemeinsam mit dem Budget 2015 beschloss das koreanische Parlament eine schlagartige Erhöhung der Zigarettenpreise um 80 Prozent: Eine Packung wird künftig rund 3,27 Euro kosten.

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Redaktion Trafikantenzeitung
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