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Interview mit dem Wiener LG-Obmann

06.08.2008

Mag. Peter Ruschka, Wiener Landesgruppenobmann der Tabaktrafikanten, erklärt in einem Interview mit der Österreichischen Trafikantenzeitung, daß er eine Werbeordnung für entbehrlich halte, da die Erfahrungen heuer gezeigt hätten, daß es auch ohne eine solche funktioniere.Weiters tritt er dafür ein, Solidaritätsfondsmittel für einen goldenen Handshake für nicht überlebensfähige Trafikenstandorte zu verwenden, die Valutafrist für Tabakwaren von derzeit zwei auf zehn Tage zu erstrecken und den Trafikanten das Handling für nicht verkaufte Printmedien mit einer Gebühr abzulösen. Mehr dazu lesen Sie in der am 19. August erscheinenden Österreichischen Trafikantenzeitung.

Autor/in:
Redaktion Trafikantenzeitung
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