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Bundesgremialobmann Prirschl kritisiert naturgemäß das Urteil des VfGH als "unverständlich und nicht nachvollziehbar".

Josef Prirschl tritt als Trinkl-Nachfolger zur Wahl an

16.09.2014

Der ÖVP-Wirtschaftsbund hat sich auf den langjährigen NÖ-Vizegremialobmann Josef Prirschl als Spitzenkandidat um die Wahl des Bundesgremialobmannes im kommenden Jahr geeinigt.

Prirschl ist Spitzenkandidat des Wirtschaftsbundes in Niederösterreich, seine Stellvertreter laut Landesliste sind Othmar Schwarzenbohler und Peter Schweinschwaller. Das Pikante an dieser Aufstellung ist die Tatsache, dass alle drei Genannten noch vor zwei Jahren im Zuge des "WE-Putsches" vom scheidenden Führungsduo Trinkl/Karanz als "Königsmörder" tituliert worden waren.

Auf fachlicher Ebene war das Duo Prirschl/Schwarzenbohler federführend bei der Konzeption und Durchführung der Trafikakademie gewesen - einem Projekt zur Trafikantenfortbildung, das Josef Prirschl schon länger am Herzen gelegen war.

Josef Prirschl hat bereits angekündigt, als Bundesgremialobmann keine Doppefunktion als gleichzeitiger WE-Obmann nach dem Vorbild Peter Trinkls anzustreben. Hier soll künftig eine saubere Trennung der Ämter gelebt werden.

Kolportierte Stellvertreter
Als künftige Vize-Bundesgremialobleute kursieren die Namen Kerschbaummayr (LGO OÖ) und Dragschitz (LGO Bgld). Zu diesen Namen sowie zu inhaltlichen Themen der Tabakbranche wird sich Josef Prirschl aber erst nach seiner offiziellen Nominierung Ende Oktober äußern.

Autor/in:
Redaktion Trafikantenzeitung
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