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Der staatliche britische Gesundheitsdienst will die E-Zigarette als Alternative zum Rauchen fördern.

Neue Dampferstudie von Public Health England

20.02.2018

Einmal mehr beweist eine Studie die minimalen Risiken von E-Zigaretten – diese werden in der öffentlichen Meinung überbewertet.

Geht es nach den Studienautoren von „Evidence review of e-cigarettes and heated tobacco products 2018“, so kann gar nicht genug für die E-Zigarette als Alternative zur Tabakzigarette getan werden. Der Herausgeber, der staatliche (!!!) Gesundheitsdienst Public Health England PHE, geht sogar soweit, E-Zigaretten als Mittel zur Tabakentwöhnung nicht nur zu bewerben, sondern sogar aktiv in eigenen Shops in den Krankenhäusern anbieten zu wollen. 
Angesichts von mindestens 20.000 Briten, die alljährlich zum Dampfen wechseln, könne das Land mehr dafür tun, dass seine Raucher auf risikoärmere Produkte umsteigen, meint PHE-Direktor John Newton gegenüber der Zeitung „Guardian“. Zudem könne man inzwischen nachweisen, dass Dampfer ein vernachlässigbares Risiko für ihre Umwelt darstellen. „Allerdings glaubt über die Hälfte der Raucher bis heute, dass Dampfen genauso schädlich wie Rauchen ist“, fügt Newton hinzu. „Auch die Idee, dass das Dampfen der Einstieg ins Rauchen für Kinder, Jugendliche und Nichtraucher sei, konnte im Zuge der Studie nicht bestätigt werden“, ergänzt Co-Autorin Linda Bauld von der University of Sterling.
Um E-Zigaretten als Therapeutikum zur Raucherentwöhnung verschreiben zu können, fehlt allerdings die Zulassung durch die britische Arzneimittelbehörde. Die PHE drängt deshalb die Hersteller, die Unterlagen für ihre Produkte bei ebendieser Behörde einzureichen.

DTZ, mh

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