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Schulterschluß beim Kampf gegen den illegalen Zigarettenhandel

16.07.2009

Obwohl Österreich bei der Europameisterschaft der Drogenspürhunde im Oktober 2006 bei der Gruppenbewertung den ersten Platz vor der Schweiz und Norwegen belegte, bildet das Land zwischen dem Boden- und dem Neusiedlersee mit derzeit 23 im Dienst der Zollverwaltung stehenden ausgebildeten Spürnasen zahlenmäßig das Schlußlicht im europäischen Vergleich. So ADir. Rudolf Druml, Bundesleiter Diensthundewesen bei der Übergabe der beiden Schäferhunde Ares und Ronny, einer Schenkung der Philip Morris GmbH.

Sie sollen die operative Zollaufsicht im Kampf gegen den illegalen Zigarettenhandel unterstützen. Ares wird seinen Dienst im Zollamt Eisenstadt beim Flughafen Wien antreten, Ronny beim Zollamt Klagenfurt Villach. Die Vierbeiner wurden in mehreren Ausbildungslehrgängen zum Zoll-Spürhund mit Schwerpunkt Zigaretten-, Tabak- und Drogenerkennung ausgebildet. Zusätzlich erhalten sie dieses Jahr noch eine Ausbildung zum Schutzhund. Die Strategie ist auf 33 Vierbeiner ausgerichtet, deren Nase den Beamten die Aufgriff-Statistik noch weiter verbessern helfen soll. Mehr über den Schulterschluß von Philip Morris beim Kampf gegen den illegalen Zigarettenhandel lesen Sie in der Juli-Ausgabe der Österreichischen Trafikantenzeitung.

Autor/in:
Redaktion Trafikantenzeitung
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