Direkt zum Inhalt
Zwischen den Bildern links und ganz rechts vergehen nur rund drei Sekunden. Danach liegt die Sichtweite im Schutznebel bei knapp zehn Zentimetern – wir haben es selbst ausprobiert. Das Resultat ist beängstigend: völlige Orientierungslosigkeit. Kriminellen bleibt nur ganz kurz Zeit, wenn sie noch den Fluchtweg finden wollen.

Schutznebel-Vorführung bei Taurus

23.08.2017

Die aktive Verbrechensabwehr bewährt sich seit Jahren in Branchen vom Juwelier bis zum Elektrogroßmarkt. Nun finden Schutznebel-Systeme auch in einer wachsenden Zahl der gefährdeten Trafiken Verwendung.

Mit natürlichem Nebel, wie man ihn in unseren Breiten kennt, hat ein Schutznebel nichts mehr zu tun: Die Sichtweite sinkt quasi schlagartig auf null. Selbst wenn man nach Beginn des Einströmens völlig ruhig stehen bleibt und sich zuvor die Lage der nahen Ausgangstüre fest eingeprägt hat, ist man chancenlos, den Ausgang ohne Zuhilfenahme der Hände zu finden. Die verbleibende Sichtweite von knapp zehn Zentimetern reicht gerade mal aus, um die sprichwörtliche „Hand vor Augen“ zu sehen – mehr nicht. 

Unbedenklicher Nebel

Gesundheitlich ist ein Schutznebel aber harmlos - er verursacht  in etwa die gleiche Irritation der Atemwege wie eine E-Zigarette. Zeitungen und Zeitschriften sowie teure Cigarren werden ebenfalls nicht beschädigt, da sie mangels Kondensation nicht feucht werden.

Kompaktes System

Die von Taurus verbauten Schutznebel-Geräte der Marke Protect bieten gleich mehrere Vorteile, wie Thomas Urbanek erklärt: „Wir haben uns die Systeme verschiedener Marken genau angesehen. Protect funktioniert perfekt, ist kompakt und mit ab 14 Kilogramm vergleichsweise sehr leicht." Das Protect-System kann an bestehende Alarmanlagen angebunden oder durch einen Panik-Knopf am Tresen aktiviert werden und eignet sich damit als Schutz vor Einbruch und Raub.

 

Den vollständigen Artikel können Sie ab 25. August in der aktuellen Printausgabe der Trafikantenzeitung nachlesen.

Autor/in:
Matthias Hauptmann
Werbung
Werbung