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Sonst habe ich 7.533 Sonderfälle…!

25.05.2009

Die ersten Überweisungen vor rund einem Jahr auf das Konto jener Trafikanten mit mehr als fünf Prozent Tabakwarenumsatzminus ließen die dem "Soli"-Fonds anfänglich entgegengebrachte Skepsis schwinden. Dennoch verzichten noch immer 28 Prozent der Tabakwareneinzelhändler auf insgesamt stolze fünf Millionen Euro.

So groß ist nämlich die Differenz zwischen der von der MVG - Monopolverwaltungsgesellschaft errechneten theoretischen und der tatsächlichen Inanspruchnahme der Gelder zur So groß ist nämlich die Differenz zwischen der von der MVG - Monopolverwaltungsgesellschaft errechneten theoretischen und der tatsächlichen Inanspruchnahme der Gelder zur Trafikanten-Existenzabsicherung. Und auf der anderen Seite wird da und dort beklagt, daß Härtefälle eine nicht gebührende Berücksichtigung finden. Daß dem so ist, liegt nicht zuletzt in der unbürokratischen Abwicklung unter der Devise begründet, daß doppelt hilft, wer schnell hilft. Und auch selbst ernannte "Controller" glauben bisweilen zwischen ihrer Berechnung und dem Auszahlungsbetrag eine Differenz zu ihren Ungunsten zu orten. In einem Gespräch mit Dr. Fritz Simhandl (unser Bild), dem Geschäftsführer der MVG gingen wir den Ursachen für das eine oder andere diesbezügliche Mißverständnis auf den Grund. Und um ein solches - allerdings weniger von der Berechnung als von der Wortwahl her - handelt es sich offensichtlich auch bei der von der Tabakindustrie urgierten Fonds-Evaluierung. Weitere Schwerpunkte des Interviews: die Postpartnerschaft und der Zigarettenverkauf an Tankstellen unter dem Blickwinkel der Nichtraucherschutzgesetzgebung. Als erledigt in des Wortes doppelbödiger Bedeutung gilt inzwischen die Werbeordnung - vor einem Jahr noch ganz oben auf der Agendaliste angesiedelt. Mehr dazu lesen Sie in der Mai-Ausgabe der "Österreichischen Trafikantenzeitung". -Existenzabsicherung. Und auf der anderen Seite wird da und dort beklagt, daß Härtefälle eine nicht gebührende Berücksichtigung finden. Daß dem so ist, liegt nicht zuletzt in der unbürokratischen Abwicklung unter der Devise begründet, daß doppelt hilft, wer schnell hilft. Und auch selbst ernannte "Controller" glauben bisweilen zwischen ihrer Berechnung und dem Auszahlungsbetrag eine Differenz zu ihren Ungunsten zu orten. In einem Gespräch mit Dr. Fritz Simhandl (unser Bild), dem Geschäftsführer der MVG gingen wir den Ursachen für das eine oder andere diesbezügliche Mißverständnis auf den Grund. Und um ein solches - allerdings weniger von der Berechnung als von der Wortwahl her - handelt es sich offensichtlich auch bei der von der Tabakindustrie urgierten Fonds-Evaluierung. Weitere Schwerpunkte des Interviews: die Postpartnerschaft und der Zigarettenverkauf an Tankstellen unter dem Blickwinkel der Nichtraucherschutzgesetzgebung. Als erledigt in des Wortes doppelbödiger Bedeutung gilt inzwischen die Werbeordnung - vor einem Jahr noch ganz oben auf der Agendaliste angesiedelt. Mehr dazu lesen Sie in der Mai-Ausgabe der "Österreichischen Trafikantenzeitung".

Autor/in:
Redaktion Trafikantenzeitung
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