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Licht ins Dunkel-GF Eva Radinger, der Trafikant und feuro-Initiator Hannes Auer, Angelika Simma von der Caritas, der stvtr. Generalsekretär des Roten Kreuzes, Michael Opriesnig und BGO Josef Prirschl bei der Vorstellung der neuen Spendenmöglichkeit.

Spenden auf Knopfdruck in allen Trafiken

14.12.2015

Mit der Feuro e-donation ist ein rasches Spenden von 5-100 Euro möglich. Der volle Betrag kommt bei den Hilfsorganisationen an.

Zwischen 5 und 100 Euro können so gespendet werden - in jedem Fall gibt es einen Bon, der vom Spender auch steuerlich geltend gemacht werden kann.
In einer eigenen Broschüre werden die Trafikkunden über das Prinzip von Feuro informiert.

Die Initiative dazu ging vom Trafikanten Hannes Auer aus, der das Prinzip erklärt: "Wir möchten einen Beitrag für jene ermöglichen, die auf Hilfe und Unterstützung anderer angewiesen sind. Ohne Entgelt oder Provision stellen die Trafikantinnen und Trafikanten ihre moderne Technologie und flächendeckende Infrastruktur zur Spendensammlung zur Verfügung.“ 
Die Umsetzung erfolgt mit dem Partner tobaccoland über deren e-Loading-System e-Vita. So sind nun seit 8. Dezember über Feuro Spenden für die Organisationen Caritas Österreich, Licht ins Dunkel sowie das Österreichische Rote Kreuz zu Beträgen von 5 bis maximal 100 Euro möglich, für die wie üblich ein Bon ausgedruckt wird.

Schnell und effektiv
Die begünstigten Organsiationen zeigten sich anlässlich der Pressekonferenz am 10. Dezember von der Idee begeistert. Angelika Simma von der Caritas freut sich über einen weiteren einfachen Spendenweg: "Ihre Spende kommt direkt aus der Trafik dorthin, wo sie gerade gebraucht wird - in Notschlafstellen, eines der 36 Lerncafés für Kinder aus benachteiligten Familien, in Deutschkurse und Integrationsprojekte." Auch Licht ins Dunkel-Geschäftsführerin Eva Radinger lobt das Projekt: "Ich bin von dieser innovativen Idee wirklich begeistert und wünsche ihr viel Erfolg, damit wir weiterhin vielen Familien mit Kindern in Notsituationen helfen können." Auch das Rote Kreuz, vertreten durch seinen stellvertretenden Generalsekretär Michael Optiesnig, ist auf Spenden angewiesen: "Da ist es uns natürlich ein großes Anliegen, unseren Unterstützern das Spenden so einfach wie möglich zu machen."

Stimmung für die Trafikanten
Bundesgremialobmann Josef Prirschl wies im Zuge der Pressekonferenz auf den selbstlosen Einsatz seines Berufsstandes hin: „Die Trafikantinnen und Trafikanten in unserem Land zeigen mit dieser Aktion ihr hohes soziales Engagement. Unser gemeinsames Ziel ist es, die hervorragende Arbeit von Caritas Österreich, ‚Licht ins Dunkel‘ sowie dem Österreichischen Roten Kreuz zu unterstützen und zusätzliche Spendengelder zu erhalten.“
Dass derartiges Engagement auch einen weiteren Baustein zu einem positiven Bild der Trafikanten in der Öffentlichkeit beiträgt kann bei allfälligen Verhandlungen um eine neue Spanne sicherlich auch kein Schaden sein ... mh

Autor/in:
Redaktion Trafikantenzeitung
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