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Tabak in der Karikatur

10.11.2009

Diesem Thema widmet das Karikaturmuseum Krems in Zusammenarbeit mit der Sammlung JTI/Austria Tabak, Beständen des Wilhelm-Busch-Museums Hannover, des Karikaturmuseums Krems/Sammlung des Landes Niederösterreich und Exponaten aus Privatbesitz eine circa 160 Werke umfassende Ausstellung, die am 15. November 2009 startet und ihre Pforten bis zum bis 7. April 2010 offen hält.

Der inhaltliche Bogen der Ausstellung spannt sich vom 17. Jahrhundert, als - erste satirische Flugschriften die unterschiedlichen Formen des Tabakkonsums kommentierten - bis hin zur mittlerweile weltweit geführten aktuellen Raucher-/Nichtraucherdebatte. Dabei geben die Werke nicht nur einen Überblick über die gesellschaftliche Rolle und die Entwicklung des Tabakkonsums in Europa, sondern sie gibt auch Aufschluß über das Wesen der Karikatur an sich. Mit Ironie blickt der Karikaturist unter die Oberfläche der Welt und hinter die Kulissen. Im Narrenkleid und unter dem Deckmantel des Humors versucht er Mißstände bloßzulegen und aufzudecken, Widersprüche zu enthüllen. Die Karikatur gibt damit nicht nur kulturelle Wertvorstellungen, gesellschaftliche Normen und politische Gegebenheiten einer Gesellschaft und ihrer Zeit wieder, sondern ermöglicht darüber hinaus ungewöhnliche Einblicke und vielleicht auch neue Erkenntnisse. Und Bild zeigt eine Karikatur von Gerhard Haderer, Esprit Libre, Österreich 1996 © Gerhard Haderer, 2009. Mehr davon sehen und darüber lesen Sie in der November-Ausgabe der Österreichischen Trafikantenzeitung.

Autor/in:
Redaktion Trafikantenzeitung
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