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Tobaccoland-Katastrophenfonds

14.11.2017

Der Großhändler richtete einen Fonds ein, aus dem nicht versicherte Schäden bei vorzugsberechtigten Trafikanten gedeckt werden können.

Vorzugsberechtigte Trafikanten wie Barbara Stift können sich im Fall von existenzbedrohenden Notlagen an den Fonds wenden. Eine Jury entscheidet über die Zuerkennung.

Das Leben für Trafikanten ist oft hart genug, doch wenn dann noch dramatische Ereignisse dazukommen, kann es rasch um die Existenz gehen. Um in den schwersten Fällen zu helfen, hat tobaccoland einen Katastrophenfonds eingerichtet, der ausschließlich aus Mitteln des Unternehmens finanziert wird. Hier können Trafikanten in außergewöhnlichen Umständen eine finanzielle Unterstützung beantragen.

Faktoren

Es besteht kein Rechtsanspruch auf Unterstützung oder auf einen bestimmten Betrag. Der Fonds hilft nur in Fällen, wo keine andere Hilfe – z. B. öffentliche Unterstützung oder Versicherung – greift. Der Antragsteller muss Kunde von tobaccoland und von der Monopolverwaltung als vorzugsberechtigt eingestuft sein. Eine Unterstützung kann nur für bereits entstandenen Schaden gewährt werden. Die Notlage muss unmittelbar mit dem Betrieb der Trafik zusammenhängen und nicht aus wirtschaftlichem Eigenverschulden des Trafikanten entstanden sein.
Das Antragsformular kann auf www.tobaccoland.at heruntergeladen oder telefonisch angefordert werden. Nach der Einsendung per Post oder an hr@tobaccoland.at entscheidet eine Jury über Zuerkennung und Betragshöhe.

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