Direkt zum Inhalt

Umfrage: Läuft das Geschäft wieder wie vor Corona?

18.08.2020

Covid-19 veränderte auch die Trafiklandschaft. Dauerhaft oder sind wir jetzt wieder auf dem vorherigen Stand?

Für genau die Hälfte unserer 248 Umfrageteilnehmer hat sich der Umsatz wieder auf Vor-Corona-Niveau eingependelt. Das betrifft auch die grenznahen Trafikanten, die von den Grenzschließungen profitiert hatten und deren Kunden nun wieder im benachbarten Ausland einkaufen (25 %). Ein weiteres Viertel spürt das Ausbleiben der Touristen (15 %) oder führt den schwächeren Geschäftsgang auf die Tatsache zurück, dass immer noch viele Menschen zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten.

Es gibt aber auch Hoffnungsschimmer: Zahlreiche grenznahe Trafiken berichten davon, dass sie einen Teil der zurückgewonnenen Kunden zumindest auf Zeit halten konnten. Ob dies nur auf die derzeitige Angst vor der zweiten Welle zurückzuführen ist, bleibt abzuwarten. Was sich jedenfalls wie ein roter Faden durch die Kommentare zieht, sind die Forderungen nach einer Vereinheitlichung der Zigarettenpreise innerhalb der EU und nach einer Reduktion der Freimengen beim Grenzübertritt.

Werbung

Weiterführende Themen

Meldungen
15.03.2021

Nachdem Coffee-to-go doch nicht der erhoffte Heilsbringer war wollten wir nun wissen, welche zusätzlichen Produkte sich die Trafikanten für den Verkauf wünschen.

Meldungen
15.02.2021

Die WKO versucht, Licht in den Dschungel der Förderinstrumente zu bringen, und liefert praxisnahe Rechenbeispiele.

Meldungen
15.02.2021

In unserer jüngsten Umfrage haben wir uns erkundigt, wer den Fixkostenzuschuss II beantragt und bekommen hat. Und wer um Hilfe aus dem Solifonds ansuchen möchte.

tipp3-Chef Philip Newald sieht das Partnerprogramm als Wachstumschance für sein Unternehmen UND die Trafikanten.
Meldungen
20.01.2021

Seit 21. Jänner können sich Trafikanten zum tipp3 Partnerprogramm anmelden. Mittlerweile können schon über 500 Partner verzeichnet werden! Wir haben tipp3-Geschäftsführer Philip Newald zum ...

Die Kosten durch Umsatzverluste in den Lockdowns steigen - dabei gelten die genannten Zahlen "nur" für den Handel. Von Gastonomie, Hotellerie, Tourismuswirtschaft, Dienstleistern, Handwerkern, Bauwirtschaft etc. liegen noch keine Zahlen vor.
Meldungen
05.01.2021

Die drei Lockdowns werden den offline-Einzelhandel bis zu 8,5 Mrd. Euro an Umsatzverlusten kosten. Zudem ändert sich das Einkaufsverhalten der Menschen.

Werbung