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Umfrage: Wie wirken sich zusperrende Shishabars aus?

16.03.2020

Das Gastro-Rauchverbot killt das Geschäftsmodell der Shisha-Bars – mit welchen Folgen in der Trafik?

Von den 196 Teilnehmern unserer Umfrage spürt gut die Hälfte keine Veränderung in den Verkäufen von Shisha-Tabak. Gut ein Viertel verkauft deutlich weniger, bei weiteren zwölf Prozent geht der Wasserpfeifentabak zumindest etwas schlechter als zuvor. Nur neun Prozent können von sogar steigenden Shisha-Umsätzen berichten. 
Die zahlreichen Kommentare schärfen das Bild zusätzlich nach: Wer davor gute Geschäfte mit Wasserpfeifentabak gemacht hatte, litt auch stark – häufig werden Verluste zwischen 25 und 35 Prozent gemeldet, in einigen Fällen ist von 70 Prozent oder gar einem Totalausfall die Rede. Eher optimistische Umfrageteilnehmer hoffen auf die wärmeren Frühlingstemperaturen, mit denen der Absatz wieder steigen könnte.
Ziemlich einig sind sich die Kommentare aber darin, dass viele Shisha-Bars auch zuvor nicht in den Trafiken, sondern schwarz zu ihrem Rauchtabak gekommen wären – insofern seien die Verluste überschaubar. Und die Endkunden gehen ohnehin in die Trafik.

Die vollständige Umfrage finden Sie ab 20. März in der druckfrischen Trafikantenzeitung.

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