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US-Millionenaufträge für Von Erl

09.09.2016

Die Auftragsbücher der Tiroler sind voll: Noch vor der Einführung von harten Marktrestriktionen konnten die neue "My" am US-Markt platziert werden und erfreut sich vom Start weg großer Beliebtheit. 

Es ist sich knapp ausgegangen: Kurz vor dem Start der teuren und langwierigen Zulassungspflicht kam die Von Erl "My" auf den US-Markt.

Nach den teuren Modellen "Erlkönig" und "Erlkönigin" ist Von Erl mit der "My" nun auch im breitentauglichen Marktsegment angekommen. Vier US-amerikanische Großhändler vertreiben seit Mitte August die E-Zigaretten des österreichischen Marktführers an Vape Stores (Dampfer-Fachgeschäfte) in den gesamten Vereinigten Staaten. Auch in Kanada läuft der Absatz seit einigen Monaten sehr erfolgversprechend. Das Marktvolumen des Unternehmens liegt einschließlich Europa und Asien bei über 20 Millionen Euro. Wichtig war dabei, dass das gesamte Produktportfolio mit dutzenden Liquids und E-Zigaretten vor dem 8. August 2016 platziert werden konnte: Nunmehr gelten in den USA für alle Markteinführungen mehrjährige und damit sehr teure Zulassungsverfahren.

Für CEO Günter Höfert ist der erfolgreiche Markteintritt zukunftsweisend: „Die Branche ist in den USA schon deutlich weiter. E-Zigaretten sind in der öffentlichen Wahrnehmung viel positiver verankert.“ Das schlägt sich auch in absoluten Zahlen nieder: Für 2023 prognostiziert Wells Fargo der Branche ein Umsatzpotenzial von 27,2 Milliarden US-Dollar.

„Im Normalfall werden die Branchentrends in den USA gesetzt und kommen dann nach Europa. Uns ist wohl der umgekehrte Weg gelungen,“ freut sich Günter Höfert über den Erfolg der My. VON ERL., die auch am europäischen Markt seit Frühjahr der Topseller ist. Die E-Zigarette wurde anhand einer eigens durchgeführten Kundenbefragung konzipiert. „Wir verbinden volle Dampfleistung mit einfacher Handhabung. Das kommt in Österreich und Deutschland genau so gut an wie in den USA.“

Autor/in:
Matthias Hauptmann
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