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Vergessene Braunware

22.10.2009

Die Vergeßlichkeit hinsichtlich der Braunware - sie wurde jüngst erst wieder im Zuge der zehnprozentigen Handelsspannenerhöhung offenbar, aus welcher der Solidaritätsfonds gespeist wird - war nie Motivation von vielen, die der Gründung des VCPÖ (Verband der Cigarren- und Pfeifenfachhändler Österreichs) zugrunde lag.

Eine Initiative, die aufgrund der EU-Vollmitgliedschaft Österreichs zeitlich in etwa zusammenfiel mit einem immer größeren Cigarren- und Pfeifentabakangebot, das jenen Trafikanten teure Investitionen in die Geschäftslokalausstattung und die Warenlagervorratshaltung abverlangte, die eine Sezialisierung in diesem Segment anstrebten. Das Know-How-, Erfahrungs- und Ausbildungsmanko zu beseitigen, hat sich der VCPÖ auf seine Fahne geschrieben und war in diesen Belangen im ersten Dezennium seines Bestehens auch überaus erfolgreich. Dort allerdings, wo es darum ging, im Einvernehmen mit der Monopolverwaltung und dem Bundesgremium Erleichterungen für jene zu schaffen, die sich der Rauchkulturpflege in besonderem Maße verpflichtet fühlen, stieß der Verband an seine Grenzen. Die "Österreichische Trafikantenzeitung" nahm das VCPÖ-Jubiläum zum Anlaß, mit dem Verbandspräsidenten (Klaus W: Fischer) und seinem Vizepräsidenten (Georg Vacano) - beide im Braunwarenbereich engagierten Fachhändler - eine Bilanz über das bisher Erreichte zu ziehen, den Gründen für den einen oder anderen Mißerfolg nachzugehen und einen Ausblick auf zukünftige Aktivitäten zu wagen. Den vollen Wortlaut des Gesprächs lesen Sie in der Ausgabe 10/09 der "Österreichischen Trafikantenzeitung"

Autor/in:
Redaktion Trafikantenzeitung
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