nikoBlue schluckt BePosh

E-Zigaretten
21.05.2019

 
Der österreichische Marktführer kauft seinen ­deutschen Konkurrenten.
BePosh-Gründer Mark Wappler (li.) hat die Markenrechte an nikoBlue-Boss Franz Seba verkauft.
BePosh-Gründer Mark Wappler (li.) hat die Markenrechte an nikoBlue-Boss Franz Seba verkauft.

Das 2013 in Wien gegründete Start-up nikoBlue konnte seit seinem Start ein rasantes Wachstum hinlegen, während sich der deutsche Konkurrent BePosh trotz Millioneninvestments und groß angelegter Imagekampagne vom Markt zurückziehen musste. Nun erwarb nikoBlue-Gründer Franz Seba die Markenrechte an BePosh und will diese für die Etablierung seiner eigenen Marke am deutschen Markt nutzen, wo im Herbst eine deutschlandweite Werbeaktion starten soll. Nutzen möchte er vor allem die vorhandene Vertriebsinfrastruktur von BePosh. „Es ist uns wichtig, den treuen BePosh-Kunden mit nikoBlue eine hochwertige Alternative zu bieten und den Umstieg zu erleichtern“, erklärt Seba die Strategie. Die Marke BePosh wird hingegen sukzessive vom deutschen Markt verschwinden.