308 Teilnehmer hatten unsere Umfrage beantwortet, 151 von ihnen gaben auch einen Kommentar ab – das Thema brennt offenkundig unter den Nägeln. Das Ergebnis ist wenig überraschend und in seiner klaren Tendenz erschreckend: 71 Prozent berichten von schwachen Monaten November und Dezember, bei 15 % lief dieser Zeitraum unverändert, bei mageren neun Prozent besser als im Vorjahr. Jeder 20. Teilnehmer berichtete von einem schwachen November, dafür aber einem guten Schlussmonat.

Die wahre Problematik der Branche ist aber aus den zahlreichen Kommentaren herauszulesen: Nach einem Jahr ohne Tabaksteuer- und Preiserhöhung, dafür aber zusätzlichen Kosten dank Automatenumstellung sowie Verlusten durch die Erhöhung des Mindestalters auf 18 Jahre und das Gastro-Rauchverbot fühlt sich die Mehrheit der Trafikanten zumindest von der Politik vergessen und im Stich gelassen.

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Die vollständige Umfrage samt wichtigsten Kommentaren können Sie ab 22. Februar in der druckfrischen Printausgabe der Trafikantenzeitung nachlesen.