Mitmachen und gewinnen zahlt sich beim alljährlichen BAT Award mehrfach aus. Nicht nur die Teilnahme an der exklusiven Gala und eine schöne Trophäe winken engagierten Trafikant*innen, sondern auch ein Incentive, das es nicht mal für Geld gibt. Diesmal in Form eines Ausflugs zu einem der aktuell wohl wichtigsten Orte der Branche: im BAT-Werk Pécs werden die Pouches von Marktführer Velo hergestellt. Für Ungarn, Österreich und viele weitere internationale Märkte.
Auf nach Ungarn
Mit einem von BAT gecharterten Komfort-Reisebus ging es von Wien Mitte los nach Ungarn. Bestens gelaunt machten es sich die glücklichen Gewinner sowie Vertreter von BAT und Fachmedien im Bus gemütlich, Snacks und Getränke standen bereit. Der übliche Stau im Nachbarland ließ sich nicht vermeiden, mit etwas Verspätung gab es dann einen Lunch-Stop in Dunaújváros, wo man es sich mit herzhafter Küche schmecken ließ. Angekommen in Pécs checkten alle im wunderschönen Jugendstil-Grandhotel Palatinus ein, dann ging es auch schon bei einsetzender Dämmerung mit einer kompetenten und witzigen Guide zu einer hochinteressanten Führung durch die Gassen einer der ältesten Städte Ungarns. Auf den Spuren von Kelten, Römern, Osmanen und vielen mehr prägenden Kulturen wurde allen Mitreisenden dann auch schnell klar, warum die Stadt auf Deutsch „Fünfkirchen“ heißt: Es gibt hier wirklich viele Sakralbauten, unter anderem den beeindruckenden Dom zu Pécs mit seinen mächtigen vier Türmen. Nach einer Frischmach-Pause im Hotel ließen dann bei einem gemütlichen Dinner alle Teilnehmer den interessanten, aber auch anstrengenden Anreisetag ausklingen. Nach über 400 Kilometern im Bus und rund fünf mehr zu Fuß waren dann auch alle rechtschaffen müde.

State of the Art
Am nächsten Tag, ausgeschlafen und nach einem umfangreichen Frühstück, wurde dann noch der am Vortag durch die Anreiseverspätung nicht mehr mögliche Besuch in der faszinierenden Kirche und früheren Moschee Gazi Khassim Pascha nachgeholt. Die ursprünglich im 16. Jahrhundert erbaute Moschee dient nach einer bewegten Geschichte ab dem 18. Jahrhundert als christliche Kirche und beherbergt heute einen einzigartigen Mix aus Stil-Elementen beider Religionen – nicht unähnlich der Hagia Sophia in Istanbul, wenn auch deutlich kleiner. Dann ging es final weiter zum eigentlichen Grund der Reise: das Velo-Werk am Stadtrand von Pécs. Zuvor noch kurz gestoppt beim ursprünglichen und heute noch für diverse Tabak-Produkte aktiven Standort von 1912, checkte die Reisegruppe dann im 2019 eröffneten und seit 2024 ausschließlich Velo produzierenden Werk ein. Hier werden 24/7 in vier Schichten (mit nur wenigen Tagen Stillstand für Wartung bzw. Weihnachten) mit einem Output von knapp sieben Milliarden Pouches pro Jahr rund 40 internationale Märkte bis hin zum fernen Kanada versorgt. Und das nach höchsten Qualitätskriterien, denn aufgrund pro Land sehr unterschiedlicher Reglements für Pouches müssen für die gesamte Produktionskette nicht nur Hersteller-Bedingungen für Nikotinprodukte, sondern auch Lebensmittelvorschriften und sogar Hygienestandards auf Pharmazie-Niveau eingehalten werden. Interessante Beobachtung am Rande: sogar die Velo-Dosen für die Pouch-Nation Nummer Eins, nämlich Schweden, werden hier hergestellt. Das spricht für Kompetenz!


Bei der interessanten und spannenden Führung – streng nach Vorschrift in schmucker Hygiene-Adjustierung mit Gehörschutz und Sicherheitsschuhen – durch die teilweise vollautomatischen Produktions- und Verpackungsanlagen konnten sich alle die beeindruckenden Zahlen noch besser vorstellen: die durchschnittliche Menge an verkauften Velo-Dosen in einer gut gehenden österreichischen Trafik läuft in Pécs in rund einer Minute vom Band!
Eine Investition in die Zukunft


Aktuell wird als besondere Herausforderung im laufenden Betrieb am Gelände massiv ausgebaut, die zusätzlichen Produktionsanlagen stellen dann ab der für Herbst 2026 geplanten Eröffnung mit einer möglichen Spitzen-Kapazität von bis zu 20.000.000.000 (in Worten: Zwanzig Milliarden!) Pouches pro Jahr das mit Abstand größte Velo-Werk im Konzern. Der nationale und mittlerweile internationale Marktführer im Segment ist sich seinem Versorgungsauftrag für Konsumenten, aber auch der Verantwortung für die Industrie bewusst: diese Investition in dreistelliger Millionenhöhe sorgt nicht nur für Standortsicherung und Arbeitsplätze in der Region: die jetzt schon rund 1200 in Pécs tätigen BAT-Mitarbeiter haben damit auch weiterhin einen sehr großen Anteil an der Umsetzung der Omni-Strategie von BAT für eine rauchfreie Zukunft.
Omni™
Unter www.asmokelessworld.com gibt es umfangreiche Informationen zur Unternehmensvision einer rauchfreien Zukunft mit BAT. Speziell die Velo Nikotinpouches spielen dabei eine entscheidende Rolle.
Im Anschluss ging es dann mit dem Bus wieder Richtung Heimat – mit einem saloppen Stopp für Burger und Pommes, wie es sich für einen richtigen Roadtrip gehört! ■