Als Ursache nennt das Unternehmen außergewöhnliche externe Umstände, die den Geschäftsbetrieb erheblich beeinträchtigt hätten. Zudem habe es bei den zuständigen Behörden eine offizielle Bestätigung seines Status im Zusammenhang mit sanktionsbezogenen Beschränkungen beantragt. Dabei werde es von spezialisierten externen Rechtsberatern unterstützt.
Gemeinsam mit dem Insolvenzverwalter und weiteren Beteiligten will das Unternehmen Möglichkeiten für seine Zukunft prüfen. Ziel sei, die Geschäftstätigkeit möglichst bald wieder aufzunehmen – soweit dies rechtlich zulässig und operativ umsetzbar ist. Damit sollen bestehende Verpflichtungen erfüllt, Kunden- und Geschäftsbeziehungen aufrechterhalten und der Unternehmenswert im Interesse der Beschäftigten und weiterer Stakeholder gesichert werden.
Als Grundlage für eine Fortführung nennt das Unternehmen sein erfahrenes Team, langjährige Geschäftsbeziehungen, sein Produktportfolio und das bestehende Geschäftsmodell. Weitere Informationen sollen folgen, sobald wesentliche Entwicklungen kommuniziert werden können. Konkrete Angaben zu den externen Umständen, den sanktionsbezogenen Beschränkungen oder einem Zeitplan für die Wiederaufnahme enthält das Schreiben nicht.