Auch Salzburg scheiterte in seinem Monat der Lotto-Rallye. Doch anders als die Vorgänger müssen sich die Salzburger nicht über ein knappes Rennen ärgern.

Im Februar hatte es Kärnten zum Start der Lotto-Rallye trotz toller Aufholjagd nicht geschafft, im März war Oberösterreich nach lange bequem aussehender Führung daran gescheitert, die restlichen Bundesländer beim Lotto-Geschäft um zumindest fünf Prozent abzuhängen. Für den April ruhten die Hoffnungen auf Salzburg.

Um es vorwegzunehmen: Die Salzburger Lotto-Trafikanten kamen nicht einmal in die Nähe eines Sieges: Während der Rest von Österreich gegenüber dem April 2020 mit seinem Sechsfach-Jackpot ein Minus von 4 % verzeichnete, fiel der Verlust für Salzburg mit acht Prozent noch härter aus.

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Die „kleinen“ Sieger

Dennoch gab es einige Trafikanten, die sehr gut performten, und für die folgenden zehn Besten gab es wieder jeweils Dinner-&-Casino-Gutscheine für zwei Personen: Tabak Trafik Bad Hofgastein, Tabak Trafik Oberalm, Tabak Trafik Salzburg, Tabak Trafik Kaprun, Tabak Trafik Großgmain, Tabakfachgeschäft Lofer, Tabakfachgeschäft Schwarzach und drei Tabakfachgeschäfte in Salzburg.

Die Lotto-Rallye wird derzeit mit der vierten Etappe in der Steiermark fortgesetzt. Die in der Steiermark Lotto anbietenden Trafiken stehen vor der Herausforderung, bis Ende Mai das gesteckte Ziel – eine kollektive Lotto-, LottoPlus- und Joker-Umsatzsteigerung, die 5 Prozentpunkte über der von Restösterreich liegt – zu erreichen. Die fünfte Etappe führt die Lotto-Rallye dann im Juni nach Vorarlberg.