Unsere 338 Auskunftgeber sehen zu 52 Prozent die Zukunft in legalen Hanfprodukten. Allerdings wird zur Eile gedrängt, bevor andere Vertriebszweige diesen Bereich so abdecken, dass den Trafikanten kein Stück vom Kuchen bleibt. Weitere 20 Prozent setzen ihre Hoffnungen auf Tabakprodukte – trotz kontinuierlicher Rückgänge der verkauften Mengen. Mit 16 Prozent wird auch Nikotinprodukten wie E-Zigarette, Lutschsäckchen und Heat-not-burn-Geräten deutliches Potenzial zugetraut. Der jüngst freigegebene Kaffee ist jedoch für nur sechs Prozent interessant, von Wettscheinspielen und E-Loading erwartet man mit vier bzw. zwei Prozent quasi nichts.

Es fällt auf, dass mit bestehenden Produkten wenig Hoffnungen verbunden werden: Nicht einmal Coffee to go wird als Bringer eingeschätzt. Dafür setzen die Trafikanten auf jene Produkte wie heat-not-burn und Hanf, die derzeit noch nicht bei uns erhältlich sind und einen unklaren Zeithorizont haben. Ob hier eine Fokussierung auf Bestehendes nicht sinnvoller wäre?

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Den vollständigen Artikel können Sie ab 21. September in der druckfrischen Ausgabe der Trafkantenzeitung nachlesen.